Der Umzug nach Oldenburg – eine Stadt im wirtschaftlichen Aufbruch

Umzug OldenburgIn Medienberichten über die Stadt Oldenburg wird gerne oft und der Begriff der „Übermorgenstadt“ verwendet. Damit bezieht man sich auf den raschen Aufschwung in der Stadt, der sich nicht nur in rein wirtschaftlicher Hinsicht erkennen ist.Die Stadt befindet sich im stetigen Wandel und gehört zudem zur Riege der 50 größten Städte Deutschlands. Die einst gern als idyllisch bezeichnete niedersächsische Stadt ist nach der Landeshauptstadt Niedersachsen, Osnabrück und Bielefeld die Nummer 4 und den größten Städte Niedersachsens und bringt es heute auf rund 160.000 Einwohner. Oldenburg kann auf eine mehr als bewegte Vergangenheit zurückblicken.

Denn als Teil der Metropolregion Bremen/Oldenburg hat die Stadt in den vergangenen Jahrhundert vieles miterlebt. So war sie zum Beispiel in früherer Zeit eine wichtige Residenzstadt. Im Jahr 1676 wurde die Stadt Oldenburg von einem verheerenden Brand heimgesucht, der der Stadt heftig zusetzte und nur wenige Gebäude – wie etwa das bekannte „Degodehaus“ – verschonte. Infolge dieser Katastrophe stand es viele Jahre schlecht um die Stadt Oldenburg, als damaliger Teil Dänemarks verlor die Stadt zunehmend an Bedeutung, so dass es zur Mitte des 18. Jahrhunderts zeitweise so aussah, als würden die Oldenburger aussterben. Doch davon ist heute nichts mehr zu sehen. Vielmehr wurde die Universitätsstadt erst Anfang 2008 zur „Stadt der Wissenschaft 2009“ gekürt. Damit wurde die heute wichtige Bedeutung Oldenburgs nicht nur für Niedersachsen gewürdigt.

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Stadt setzt auf langfristiges Wachstum

Heute studieren an der bekannten Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mehr als 10.000 Studierende. Ein Highlight, das sich Besucher wie Umziehende in Oldenburg nicht entgehen lassen sollten, ist ohne Frage der Botanische Garten. Diesen betreibt die 1973 ins Leben gerufene Universität der Stadt und nutzt ihn als so genannten Lehrgarten. Weiterhin zu nennen sei die Polizeiakademie Niedersachsen, die ihren Sitz in der Stadt hat, und ebenfalls Grund für den Umzug nach Oldenburg ist für manchen Neubürger. Gleichermaßen nennen viele Umziehende als Motivation für den Oldenburg-Umzug die Tatsache, dass die Stadt sich so rasant entwickelt und in unterschiedlichsten Branchen Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung bietet. Die Führung der Stadt ist sich der neuen Rolle bewusst. Allein bis 2017 geht man von einem Zuwachs der Einwohnerzahl um 1,1 Prozent aus. Auf den Arbeitsmarkt rechnet man gar mit einem Anstieg der Arbeitsplätze von mehr als sechs Prozent. Kein Wunder also, dass Oldenburg das Ziel für Interessenten ist, die sich neue Chance erschließen möchten.

Nach Oldenburg umziehen mit einem Umzugsunternehmen?

Die besagte Motivation für den Umzug tritt aber während des Vorhabens erst einmal in den Hintergrund. Es sei denn, Umziehende erhalten vom Arbeitgeber Unterstützung beim Wohnortswechsel. Allerdings ist dies doch eher die Ausnahme. Im Normalfall müssen Privatleute zunächst entscheiden, wie sie umziehen möchten. Das heißt: Möchte ich mich einzig auf auf mich selbst und freiwillige Umzugshelfer verlassen? Oder nehme ich die Dienste einer Umzugsfirma in Anspruch? Sollen Profis helfen, müssen weitere Überlegungen angestellt werden vorm Oldenburg-Umzug. Es gibt viele regionale und überregionale Umzugsunternehmen, die Interessenten ihren Umzugsservice anbieten. Doch bei den Leistungen haben manche Umzugsfirmen mehr zu bieten als die Konkurrenz. Neben dem Basis-Service wie dem Bereitstellen von Umzugskartons und Umzugswagen übernehmen Dienstleister mitunter auch das behördliche Ummelden für die Kundschaft, so dass Kunden beim Umzug nach Oldenburg mit etwas Glück nicht einmal selbst zum Einwohnermeldeamt gehen müssen.

Privatleute sollten Wert auf einen Kostenvoranschlag von Umzugsfirmen legen

Umziehen nach OldenburgSolche Extras können so etwas wie das Sahnehäubchen des Umzugsservices sein. Zu Beginn allerdings sollten sich Umziehende genau überlegen, welches Ausmaß der Service beim Umzug nach Oldenburg genau haben sollte. Auch sollten Privatleute möglichst mehrere Angebote von Umzugsfirmen einholen, um sich ein Bild der wahrscheinlichen Umzugskosten machen zu können. Kostenvoranschläge können zudem die beste Voraussetzung sein, um mit den Umzugsunternehmen in Verhandlungen über Rabatte treten zu können.

Gut stehen die Chancen für Kunden, die den Auftrag für den Oldenburg-Umzug schon Wochen vor dem Termin vergeben. Die frühe Buchung geht nicht selten mit besseren Konditionen einher. Grundvoraussetzung für ein günstiges Angebot von Umzugsfirmen sind Angaben zum Umfang des Umzugs nach Oldenburg. Seriöse Umzugsunternehmen fragen von sich aus nach den wichtigsten Informationen. Wie groß ist die Wohnung? Wie viele Personen ziehen mit um? Wie groß ist die Distanz zwischen dem alten und zukünftigen Wohnort? Aus diesen Daten können Umzugsfirmen eine erste Kalkulation erstellen. Umziehende, die zudem besonders sperrige Möbel mit dem Umzugswagen in die Gegend von Oldenburg transportieren lassen müssen, sollten dies frühzeitig mitteilen.

Privatleute, die mit einer Möbelspedition umziehen möchten, erfahren in den meisten Fällen schon auf den Internetseiten, welches Fahrzeug für den geplanten Umzug am besten geeignet ist. Die Angaben erfolgen vielfach in Form einer Raum-Zahl. So können Kunden einen Umzugswagen mieten, der für die eigene Wohnungsgröße optimal ist, ohne dass mehrere Fahrten nötig sind oder unnötig viel Stauraum vorhanden ist.

Ummeldung bei Behörden und Vertragspartnern lieber schnell erledigen

Die Stadt Oldenburg kommt zukünftigen Einwohnern vor allem im Web ein gutes Stück entgegen. Online erfahren Umziehende beispielsweise, wann sie im Rahmen einer Stadtführung die neun Stadtbezirke erkunden und nicht zuletzt erste Einblicke in die Geschichte der Stadt gewinnen können. Vor allem im Zentrum reihen sich historische Gebäude, Restaurants, Bars und Veranstaltungsorte aneinander. Doch zuvor lohnt es sich, auf den Internetseiten der Stadt Oldenburg nach den Öffnungszeiten von Behörden wie dem Einwohnermeldeamt oder dem Straßenverkehrsamt Ausschau zu halten.

Erst wenn die Ummeldungen erledigt sind, ist genug Zeit, um sich in der Stadt umzuschauen. Die Ummeldung des Wohnsitzes muss schließlich innerhalb von sieben Tagen nach dem Einzug erfolgen. Andernfalls droht ein Bußgeld beim Behördenbesuch. Viel wichtiger ist die Ummeldung aber schon deshalb, weil der neue Wohnsitz auch beim Finanzamt, Versicherungen, Banken und gerade dem Arbeitgeber angegeben werden muss, damit die Buchhaltung auf den neuesten Stand gebracht werden kann.

Das Oldenburger Schloss und der Lappan

Ein Glanzpunkt der Stadt Oldenburg ist fraglos das Schloss. Über Jahrhunderte gaben sich dort sozusagen Grafen, Herzöge und Großherzöge die Klinke in die Hand. Das Schloss der Stadt existiert den Oldenburger-Annalen zufolge seit Beginn des 12. Jahrhundert. Doch nicht nur die Relikte aus dem Mittelalter ziehen Interessenten nach einem Oldenburg-Umzug sicher rasch in ihren Bann. Das eigentliche Wahrzeichen Oldenburgs ist aber der so genannte „Lappan“. Hierbei handelt es sich um den Glockenturm der Stadt, der bereits seit dem Jahr 1467 fester Bestandteil der Stadt ist. Ein Besuch im Oldenburgischen Staatstheater gehört für Kulturbegeisterte wohl ebenso zum Pflichtprogramm wie die Teilnahme am Internationalen Filmfest, dass im September 2011 bereits zum 18. Mal in der Stadt Oldenburg stattfindet und einmal mehr viele Films-Stars und -Sternchen in die Region führt.

Nicht minder sehenswert ist jedes Jahr das Oldenburger Stadtfest, zu dem immer wieder auch international gefragte Künstler eingeladen werden. Während des Stadtfests sind fast doppelt so viele Besucher vor Ort als die Stadt Einwohner. In kulinarischer Hinsicht ist das Fest der ideale Moment, um nach einem Umzug in die Stadt Oldenburg die regionale niedersächsische Küchen kennen zu lernen. Zu probieren gibt es hier nämlich mehr als genug, wenn sich Umziehende erst einmal richtig eingelebt haben in der Stadt Oldenburg.